Zeit etwas zu verändern und mit verstaubten Strukturen aufzuräumen!

Das Orchester

Einer für alle und alle für einen

Die Mitglieder

Name:
Hrant Arakelyan
Instrument / Position:
Violine
Hrant Arakelyan
Vita

Hrant Arakelyan wurde 1990 in Eriwan, Armenien geboren. Mit acht Jahren fing an Geige zu spielen.

Von 2007 bis 2011 studierte er an dem staatlichen Konservatorium „Komitas“ in Eriwan. 2014 begann er sein Studium am Johannes-Brahms-Konservatorium in Hamburg. Ab 2015 studierte er weiter an der Internationalen Musik Akademie „Alfred Schnittke“ in Hamburg.

Während seines Studiums spielte Hrant Arakelyan bereits in mehreren Orchestern. Außerdem unterrichtet er auch seit 2016 an verschiedenen Musikschulen, unter anderem an der Kreismusikschule NWM, an der Kreismusikschule Ostholstein und bei der Musikschule „Musicarte“ in Ratzeburg.

Seit 2016 spielt er bei der KaPhiL!.

Name:
David Arbeiter
Instrument / Position:
Klarinette
Gesellschafter
David Arbeiter
Vita

Der Klarinettist David Arbeiter wurde 1987 in Neuwied am Rhein geboren. Er besuchte das Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur und erhielt dort seinen ersten Instrumentalunterricht im Alter von 10 Jahren bei Iris Egermann. Während seiner Schulzeit spielte er bereits in diversen Jugendorchestern und -ensembles deutschlandweit. 2005 errang er den 1. Bundespreis bei „Jugend Musiziert“.

Nach seinem Abitur studierte er an der Musikhochschule Lübeck in der Klarinettenklasse von Prof. Reiner Wehle. Weitere musikalische Anregungen erhielt er unter anderem von Prof. Sabine Meyer, Prof. Johannes Gmeinder, Prof. Eduard Brunner und Prof. Kerstin Grötsch. Von Beginn an spielte er dabei mit großer Freude sämtliche Musikstile. Zeitgenössische, klassische Musik, ebenso wie Klezmer, Salonmusik und Crossover. Seit 2017 spielt er im neu gegründeten Trio Nidaš.

Professionelle Orchestererfahrungen konnte er im Philharmonischen Orchester Kiel, dem Festspielorchester Eutin, dem German Pops Orchester sowie, als langjähriges Mitglied, im Schöneck Ensemble Koblenz und der Philharmonie der Nationen sammeln.

Zur Zeit lebt er als freischaffender Klarinettist und Klarinettenpädagoge in Lübeck und ist Gründungsmitglied der Kammerphilharmonie.

Name:
Irene Aristei
Instrument / Position:
Harfe
Irene Aristei
Vita

Irene Aristei wurde in Genua (IT) geboren. Sie begann dort im Alter von elf Jahren am Conservatorio N. Paganini Harfe zu spielen. Nach weiteren Studien am Conservatorio G. Verdi in Mailand legte sie dort 2004 ihr Diplom ab.

Aufgrund ihrer Erfahrungen als Erasmus-Studentin bei Max Koch in Leipzig, setzte sie an der HMT Leipzig ihre Studien fort, und erlangte 2009 ihr Diplom. Anschließend besuchte sie als Master-Studentin die Klasse von Gesine Dreyer an der Musikhochschule Lübeck, wo Sie ihr Studium im Juni 2013 mit dem „Master of Music“ abschloss.

Seit Studienbeginn in Deutschland hat Irene Aristei bei zahlreichen Orchestern als Aushilfe mitgewirkt, u. a. beim Philharmonischen Staatsorchester Halle, der Dresdner Philharmonie, den Lübecker Philharmonikern und der Oper Kiel.

Von April 2014 bis Juni 2015 hatte sie einen Zeitvertrag als Solo Harfenistin beim Sønderjyllands Symfoniorkester (DK).

Name:
Bertan Balli
Instrument / Position:
Klavier
Bertan Balli
Vita

Der deutsch-türkische Pianist Bertan Balli, geb. in Ulm, bekam mit acht Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Prägende Lehrer in dieser Zeit waren Marianne Galbacs und Romuald Noll.

Er studierte bei Prof. Konrad Elser an der Musikhochschule in Lübeck und schloss es mit Bestnote ab. Zusätzlich war er für ein Jahr bei Prof. Emanuel Krasovsky an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv.

Weiterhin erhielt er wichtige Impulse in seiner künstlerischen Ausbildung bei renommierten Persönlichkeiten wie den Gebrüdern Stenzl, Trio op.8, Anke Dill, Bernd Goetzke, Gitti Pirner, Hamish Milne, Ian Fountain, Matthias Kirschnereit u.a.

Er ist mehrfacher Preisträger beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", bei dem er unter anderem 2009 einen ersten Preis erhielt. Auch war Stipendiat des Landesmusikrats Baden-Württemberg sowie der Bruno Frey-Stiftung, der Detmolder Sommerakademie und erhielt 2009 den Sparkassen-Förderpreis. 2012 gewann er zusätzlich den Wettbewerb um den Steinway-Förderpreis in Hamburg. Für seine Leistungen beim Oberstdorfer Musiksommer 2015 wurde er mit dem Dr. Konstanze Koepff-Röhrs Preis ausgezeichnet.

Neben seiner Lehrtätigkeit an den Musikschulen in Lübeck und Bad Oldesloe, gibt Bertan Balli regelmäßig Rezitale und Kammermusikkonzerte. Er hat schon mehrfach erfolgreich im In- und Ausland konzertiert, so zum Beispiel in Israel (Tel Aviv, Jerusalem) und bei den Festivals „Vielklangsommer“ in Tübingen und "Young Euro Classics" in Berlin.

Name:
Jan Baruschke
Instrument / Position:
Violine
Jan Baruschke
Vita

Jan Baruschke wird am 19. Januar 1974 in Lübeck geboren. Seinen ersten Geigenunterricht erhält er erst relativ spät im Alter von 12 Jahren. Dank seines Talents und des Unterrichts durch hervorragende Solisten wie Ognian Nikolov, Miguel Negri, Prof. Zakhar Bron und Igor Oistrakh konzertiert Jan bereits wenige Jahre später in ganz Europa. Auftritte als Solist bei den Tourneen des „Kammerorchesters Orpheus“ (Bulgarien) und dem „Neuen Kammerorchester Lübeck“ durch die USA, Frankreich, Spanien und der Tschechischen Republik formen Jans Spiel und seine Präsenz auf der Bühne. Es folgt ein Geigenstudium bei Prof. Christiane Edinger an der Lübecker Musikhochschule.

Von 1999 an spielt Jan für einige Jahre im Orchester von Walzerkönig André Rieu.
Nach einigen aufregenden Tourneejahren in Rieus Orchester und zahlreichen Auftritten mit Showgrößen wie Udo Jürgens, Joja Wendt, Richard Clayderman und Popband Pur erfüllt sich Jan seinen Kindheitstraum und begeistert das Publikum als Solist. In 2006 gab Jan seine erste Gala Vision mit dem GermanPops Orchestra und den Gästen Joja Wendt und Ingrid Peters. Über 1000 Besucher kommen in die MUK Lübeck, um dem virtuosen Geigenspiel des charmanten Lübeckers zu lauschen. Ebenfalls in 2006 erscheint die gleichnamige CD „Vision“ mit beeindruckenden Arrangements bekannter Titel wie Tell Him, einem Bond Medley und Eigenkompositionen wie zum Beispiel eine wunderschöne Ballade mit dem klangvollen Titel Moonlight. 2008 erscheint seine zweite CD „Welt der Melodie“. Auf dieser CD interpretiert Jan Baruschke bekannte Pop- und Filmmelodien zusammen mit seiner Band.

Neben dem Ausbau seiner Solokarriere ist Jan als Primarius, in dem von ihm und dem Pianisten Prof. E. R. Barthel gegründeten Johann-Strauß-Ensemble tätig. Seit 2006 ist er Konzertmeister des Deutschen Bachorchesters und 2007 gründet er gemeinsam mit Geigerin Maja Marvin die Lübecker-Kammersolisten, deren CD-Einspielung bekannter Bach Konzerte für Furore sorgt. Ganz nebenbei betreibt Jan Baruschke auch noch sein eigenes Plattenlabel JBRecords, auf dem neben seinen Produktionen auch CDs weiterer Künstler veröffentlicht werden. 2012 gründete Jan zusammen mit Prof. Hans-Georg Spiegel (Akkordeon/Posaune) und Frank Naruga (Gitarre) das Trio-Korrupti. Wer sich mit dem italienischen Sänger Raffaele und dem Trio-Korrupti auf eine Reise begibt erlebt humoreske musikalische „Dolce Vita“ der Extraklasse. Hinter diesem Programm voller Ideen, Inspirationen und wunderbarer Gegensätze, steht Raffaele mit seiner Stimme, die sich mit dem Trio-Korrupti zu unschlagbarer musikalischen Ausdruckskraft vereint. Eine erste CD mit Raffaele und dem Trio-Korrupti ist im Sommer 2013 erschienen und eine weitere wird im Frühjahr 2019 veröffentlicht.

Einen kraftvollen, warmen und ganz persönlichen Ton zeichnet das Geigenspiel von Jan Baruschke aus. Ob bei Konzerten mit seinen langjährigen Pianistinnen Berenice Mifsud und Annette Töpel, dem klassischen Gitarristen Markus Rollwage oder der Akkordeonistin Martina Tegtmeyer, das Publikum wird mit Virtuosität, Perfektion und charmanter Moderation in den Bann gezogen.

Jan Baruschke spielt eine Violine von Jean Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1865 die ihm freundlicherweise von Frau Waltraute Grunenberg zur Verfügung gestellt wird.

Weitere Informationen auf: www.janbaruschke.de

Name:
Till Baumann
Instrument / Position:
Kontrabass
Till Baumann
Name:
Alf Brauer
Instrument / Position:
Kontrabass
Gesellschafter
Geschäftsführer
Alf Brauer
Vita

Alf Brauer wurde 1974 in Husum an der Nordsee geboren und erwarb dort 1994 das Abitur. Schon als Kind und Jugendlicher erlernte er das Gitarrespiel bei Jörn Cordes an der Kreismusikschule Nordfriesland. In dieser Zeit war er mehrfach Preisträger bei „Jugend musiziert“ auf Landes- und Bundesebene. Seinen ersten Kontrabass-Unterricht erhielt er im Alter von 16 Jahren bei Hans-Lorenz Matthiessen. Von 1996 – 2004 studierte er Kontrabass an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Willi Beyer und besuchte in dieser Zeit Meisterkurse u. a. bei Henry Meyer und Prof. Walter Levin (beide LaSalle-Quartett).

Orchestererfahrung konnte Alf Brauer als Praktikant im NDR-Sinfonieorchester sammeln. Als freischaffender Kontrabassist arbeitete er u. a. als Aushilfe im Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck, den Lüneburger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, sowie als Solokontrabassist im Noord Nederlands Orkest Groningen. Von 2011 bis 2016 war er außerdem als ständige Aushilfe beim SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg tätig, zuletzt als Vorspieler der Kontrabässe. Als festes Mitglied spielt Alf Brauer momentan in der Kammer Sinfonie Bremen, der Hamburger Camerata und zählt zu den Gründungsmitgliedern der KaPhiL!.

Als E-Bassist arbeitet er in verschiedensten Formationen, so u.a. 2003 – 2009 in der Cover-Band Party-o-phonics, seit 2007 in der Band von Jan Baruschke und in der Band Stay tuned. Ein besonderes Projekt war ein Konzert in der Hamburger Laeiszhalle mit Werken von Emerson, Lake und Palmer in dem Quartett electric art project. Ebenso wirkte er 2014 als Studiomusiker für die Popformation "Imke & J" mit. Wesentliche Erfahrungen im Bereich der gehobenen klassischen Unterhaltungsmusik waren ihm beschieden durch das Lübecker Salon- Ensemble "Lou Beckers Revue Orchester", dessen Kontrabassist er von 1998 - 2006 gewesen ist und in welchem er seit 2011 wieder spielt.

Schon während seines Studiums hat sich Alf Brauer intensiv mit der historischen Aufführungspraxis auseinandergesetzt und ist mittlerweile ein gefragter Musiker in diversen Ensembles wie z.B. beim elbipolis – Barockorchester Hamburg, Musica Baltica Rostock, Concerto Bremen, der Lautten Compagney Berlin, sowie als Gründungsmitglied bei dem Ensemble Antico. In jüngster Zeit konnte er als Aushilfe für das Dresdner Festspiel Orchester gewonnen werden.

Desweiteren belegen zahlreiche Mitwirkungen an CD-Produktionen im sinfonischen, wie auch im historischen Bereich seine Vielseitigkeit. So konnte er mit Künstlern wie Kai Wessel, Gotthold Schwarz, James Gilchrist, Jörg Dürmüller, Annette Markert, Yeree Suh, Peter Kooy und Nuria Rial zusammenarbeiten. Ebenfalls spielte er auch auf diversen Festivals, wie den Europäischen Musik Wochen Passau, dem MDR-Musiksommer, den Händel-Festspielen in Halle und Göttingen, dem Festival de Lanvellec und dem Rheingau Musikfestival, sowie regelmäßig auf dem Schleswig-Holstein Musikfestival (SHMF).

Name:
Emanuel Dantscher
Instrument / Position:
Klarinette
Dirigent
Emanuel Dantscher
Vita

Emanuel Dantscher begann sein Masterstudium Orchesterdirigieren bei Prof. Sebastian Tewinkel an der Musikhochschule Trossingen im Oktober 2016, nachdem er sein Klarinettenstudium in der Klasse von Prof. Sabine Meyer und Prof. Reiner Wehle an der Musikhochschule in Lübeck abgeschlossen hatte.

Als Dirigent arbeitet er regelmäßig mit dem Ensemble Konsonanz aus Bremen. Das erste gemeinsame Projekt im September 2017 mit Gustav Mahlers erster Sinfonie in einer Version für Kammerorchester wurde mit dem Stipendium "Konzert der Zukunft" der Hamburger Musikhochschule und des Ensemble Resonanz ausgezeichnet. Als Teilnehmer des Dirigierpodiums Baden-Württemberg dirigierte er außerdem die Stuttgarter Philharmoniker, das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim und das Kammerorchester Mannheim. Von 2007 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Mitbegründer des Studentenorchesters "vielharmonie con brio" und seit 2013 ist er Dirigent des Jungen Orchesters Hamburg, mit dem er Teil der Produktion "Signs & Wunder" am Schauspielhaus Hamburg war und auf Einladung der Initiative NAT in der frisch eröffneten Elbphilharmonie spielte. Darüber hinaus arbeitete er als Dirigent am Theater Bremen und als Dirigierassistent beim Deutschen Filmorchester Babelsberg und dem Landesjugendorchester NRW. Seit Januar 2018 ist er musikalischer Leiter des Jugendsinfonieorchesters Lübeck.

Als Klarinettist erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, unter anderem den zweiten Preis beim Deutschen Hochschulwettbewerb und den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Er war Stipendiat der Possehl- und der Live-Music-Now Stiftung und spielte auf Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival mit dem Zürcher Kammerorchester und Daniel Hope, der International Orchestra Academy Teatro del Lago in Chile und dem Warschauer Herbst als Mitglied des European Workshop for Contemporary Music des Deutschen Musikrates.

Er ist Mitglied des Leipziger Ensembles Tempus Konnex, mit dem er regelmäßig Konzerte im In- und Ausland gibt, sowie der Kammerphilharmonie Lübeck.

Name:
Julian Grebe
Instrument / Position:
Schlagzeug
Julian Grebe
Vita

In Stuttgart geboren begann er im Alter von 6 Jahren mit dem Schlagzeugspiel. Nachdem er in seiner Schulzeit hauptsächlich in symphonischen Blasorchestern gespielt hatte erhielt er mit 15 Jahren seinen ersten klassischen Unterricht bei Prof. Cornelia Monske.

2008 fing er den Studiengang Bachelor of Music in der Klasse von Prof. Johannes Fischer an der Musikhochschule Lübeck an.

In seiner Studienzeit spielte er u.a. als Aushilfe mit der Neubrandenburger Philharmonie, der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, dem Philharmonischen Kammerorchetser Wernigerode, dem Philharmonischen Orchester Kiel und dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck, in welchem er ebenfalls ein Praktikum inne hatte.

Nach seinem Abschluss erhielt er einen Zeitvertrag als Solopauker im Orchester des Teatro Colón in Buenos Aires, eines der größten Opernhäuser der Welt.

Nach Beendigung seines Vertrags nahm er sein Masterstudium nochmals an der Musikhochschule Lübeck auf. Parallel dazu nahm er Privatunterricht bei Jens Hilse, Solopauker im Deutschen Symphonie Orchester Berlin. Weitere Impulse erhielt er während Meisterkursen mit Fritz Hauser, Thomas Höfs (Staatsorchester Stuttgart), Thomas Lechner (Wiener Philharmoniker), Tom Greenleaves (Gewandhausorchester Leipzig) und Prof. Hakon Stene.

Konzertreisen führten ihn bereits nach Südamerika, Russland, China und Taiwan. Neben kammermusikalischer Arbeit in verschiedenen Formationen, darunter Trombone Unit Hannover, interessiert er sich sehr für Welt- und Latin-Musik.

Name:
Tobias Hain
Instrument / Position:
Trompete
Gesellschafter
Tobias Hain
Vita

Tobias Hain begann seine Ausbildung in der Musikschule Syke und wechselte schnell nach Bremen an die Trompetenakademie, wo er bei internationalen Trompetensolisten Unterricht bekam. Nach einem einjährigem Stipendium an der Toho orchestra academy in Japan wurde er Berufsmusiker bei dem Wehrbereichsmusikkorps I.

Während seines Musikstudiums in Lübeck absolvierte er Orchesterpraktika am Staatstheater Braunschweig und am Theater Lübeck. Seine Vielseitigkeit führte ihn u.a. zum SHMF, zum Rheingau Musik Festival, zum Oslo Jazz Festival, auf Konzertreisen nach Süd Korea, zum Hurricane Festival und regelmäßig zu den Eutiner Festspielen. Zudem machte sich Tobias Hain als Studiomusiker einen Namen - so ist er mit den letzten drei "Alestorm"-Alben international in den Charts vertreten. Mit verschiedenen Besetzungen ist er u.a Preisträger des Rheingau Musik Preises und mehrfacher Preisträger des Deutschen Rock & Pop Preises.

Name:
Britta Just
Instrument / Position:
Oboe
Britta Just
Vita

Britta Just (Oboe und Englischhorn) studierte von 2010 bis 2018 bei Diethelm Jonas an der Musikhochschule Lübeck, zuerst im Bachelor und dann im Master.

Sie ergänzte ihre Ausbildung durch Meisterkurse u. a. bei Maurice Bourgue, Nick Deutsch und Thomas Indermühle.

2013/14 war sie Mitglied der Orchesterakademie des Israel Philharmonic Orchestra in Tel Aviv, Israel, spielte dort mehrfach unter Zubin Mehta und erhielt Unterricht bei Dudu Carmel, Solo-Oboist des Israel Philharmonic Orchestra.

Zurzeit ist Britta Just als Aushilfe bei der Hamburger Camerata sowie selbstständig tätig.

Name:
Clara Kaschel
Instrument / Position:
Querflöte
Clara Kaschel
Vita

Clara Kaschel in Leipzig geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann im Alter von 6 Jahren im Fach Querflöte an der Musikschule „J.S. Bach“ in Leipzig bei Gudrun Vit. 2008 wechselte sie zu Gudrun Hinze (Solo-Piccoloflötistin im Gewandhaus zu Leipzig, Bayreuther Festspielorchester). Clara Kaschel erhielt beim Wettbewerb "Jugend musiziert" mehrfach erste Preise auf Bundesebene. 2012 wurde ihr im Rahmen der Emsbürener Musiktage ein 1. Preis zuerkannt. 2016 erhielt sie einen 1. Preis beim internationalen Wettbewerb „Davorin Jenko“ in Belgrad.

Nach dem Abitur nahm Clara Kaschel ihr Querflötenstudium bei Prof. Philippe Boucly (Soloflötist Bayrischer Rundfunk) an der Hochschule für Musik und Theater München auf und beendete ihr Bachelor Studium 2018 bei Prof. Dejan Gavric in Mainz. Im selben Jahr schloss Clara Kaschel ein Masterstudium in Lübeck bei Prof. Angela Firkins an.

Sie ergänzte ihre Ausbildung durch Meisterkurse u.a. bei Henrik Wiese, Andrea Lieberknecht, Chiara Tonelli, Philippe Bernold, Carin Levine und Emely Beynon.

Professionelle Orchestererfahrung konnte Clara Kaschel im Hessischen Staatsorchester Wiesbaden und dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz sammeln. 2018 wurde sie als Akademistin für das Projekt „Gustav Mahler- Musik and Youth“ ausgewählt, die aus einer Kooperation mit dem Mahler Chamber Orchestra bestand.

Name:
Arevik Khachatryan
Instrument / Position:
Flöte
Gesellschafterin
Ansprechpartnerin „Freundeskreis“
Arevik Khachatryan
Vita

Arevik Khachatryan wurde 1988 in Jerewan/Armenien geboren und entstammt einer Musikerfamilie. Ihren ersten Flötenunterricht erhielt sie im Alter von sieben Jahren. Sie besuchte die Musik-Fach-Mittelschule "P. I. Tschajkowski" mit Hauptfach Flöte und Musiktheorie.

Von 2006 bis 2013 studierte sie Flöte an der Musikhochschule Lübeck in der Klasse von Frau Prof. Angela Firkins, wo sie im Sommer 2010 den Bachelorabschluss erlangte. Während des Studiums wurde Arevik Khachatryan Stipendiatin des DAAD und der Ad Infinitum Foundation. Im Januar 2013 erwarb sie den "Master of Music" mit Erfolg an der Lübecker Musikhochschule.

Schon während des Studiums hatte sie bei mehreren Orchestern als Aushilfe mitgewirkt, u. a. beim Armenian Philharmonic Orchestra und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Regelmäßig spielt sie zurzeit in der Hamburger Camerata und bei den Neuen Eutiner Festspielen.

Name:
Eva Maria Kiefer
Instrument / Position:
Viola
Eva Maria Kiefer
Vita

Eva-Maria Kiefer, geboren 1991 in Ludwigsburg, erhielt mit 7 Jahren ihren ersten Violinunterricht. 

Während ihrer Schulzeit gewann sie mehrere erste Preise beim Wettbewerb "Jugend musiziert" und trat mehrfach als Solistin mit Orchester auf. Außerdem war sie Mitglied in den Landesjugendorchestern Baden-Württemberg und Sachsen- Anhalt.

Nach ihrem Abitur im Jahre 2011 studierte sie 3 Jahre Violine an der staatlichen Hochschule für Musik Trossingen.

2014 setzte sie Ihr Studium bei Professor Rainer Küchl, ehemaliger 1. Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, in Wien fort. 

Während ihres Studiums in Wien begann sie, parallel Viola zu spielen, wechselte schließlich ganz zur Viola und begann ein Violastudium bei Prof. Thomas Selditz an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Dieses setzt sie seit Oktober 2016 bei Prof. Sebastian Herberg, ebenfalls in Wien, fort.

In der Spielzeit 2018/19 war sie Praktikantin am Staatstheater Darmstadt und spielt seither als regelmäßige Aushilfe im Staatsorchester Stuttgart.

Name:
Peter Krause
Instrument / Position:
Violoncello
Peter Krause
Vita

Peter Krause begann im Alter von sieben Jahren mit dem Cellospiel. Nach dem Abitur nahm er das Studium an der Hochschule für Musik Saar bei Gustav Rivinius auf und setzte dieses an der Hochschule für Künste Bremen bei Alexander Baillie fort. Nach dem erfolgreichen Ablegen des Diploms entschied er sich dafür, seine Studien in Italien zu vertiefen und ein Masterstudium an der Scuola di Musica di Fiesole in Florenz bei Natalia Gutman und Marianne Chen zu absolvieren, das er im Jahr 2014 mit Höchstnote und Auszeichnung abschloss. Meisterkurse bei Wolfgang Boettcher, Troels Svane, Robert Nagy, Marco Ylönen, Giovanni Gnocchi und Enrico Bronzi rundeten seine Ausbildung ab.

Eine rege Konzerttätigkeit sowohl in der Kammermusik als auch im Orchester führte Peter in so renommierte Säle und Festivals wie die Salzburger Festspiele, Fränkische Musiktage, Abu Dhabi Festival, Festival Internazionale A. Piatti Bergamo, Elbphilharmonie Hamburg, Spoleto Festival Due Mondi, Spring Festival Tokio. Dabei arbeitete er zusammen mit den größten Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, James Conlon, John Axelrod.

Die bisherigen Tätigkeiten als Orchestermusiker sahen ihn in der Position des Solo-Cellisten bzw. Stellv. Solocellisten beim Orchestra Cherubini sowie beim Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck; als auch als Gast in der gleichen Position bei den Hamburger Symphonikern, Orchester des Teatro San Carlo Napoli, Orchester des Festival Pianistico Internazionale Brescia Bergamo und Philharmonisches Orchester Kiel.

Als Solist führte Peter bereits erfolgreich die Cellokonzerte von Dvorak, Elgar, Tschaikowsky, Vivaldi und Haydn auf. Regelmäßig teilt er als begeisterter Kammermusiker mit Freunden und Kollegen die Bühne, um das kammermusikalische Repertoire aufzuführen; zuletzt mit dem Schwerpunkt auf der Musik für Trio; sei es als klassisches Klaviertrio, Streichtrio oder als Trio mit Klarinette und Klavier.

Peter spielt auf einem Instrument von Alessandra Pedota (Cremona) aus dem Jahr 2014.

Name:
Andy Limpio
Instrument / Position:
Schlagzeug
Gesellschafter
Gründer
Andy Limpio
Vita

Andy Limpio wurde in Berlin geboren und erhielt seinen ersten Musikunterricht mit 5 Jahren am Klavier bei Barbara Liebsch. Wenig später wechselte er zum Schlagzeugunterricht bei Harald Wenzek. Bevor er 2007 sein Studium klassisches Schlagwerk an der Musikhochschule Lübeck bei u.a. Massimo Drechsler, Oliver Schmidt, Olaf Kirchhoff und Prof. Johannes Fischer begann, arbeitete er bereits als Berufsmusiker beim Stabsmusikkorps der Bundeswehr.

Während seines Studiums absolvierte er Orchesterpraktika beim Stadttheater Lübeck, Theater Aachen und Theater Kiel. Als Orchestermusiker spielte er u.a. im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, Konzerthausorchester Berlin und der Neubrandenburger Philharmonie. Andy Limpio ist seit 2013 ständiges Mitglied im Eutiner Festspielorchester und Mitbegründer der Kammerphilharmonie Lübeck (KaPhiL!).

Im Bereich Popularmusik ist er Drummer bei der Band "Die Fischer" mit der er mehrfacher Preisträger des Deutschen Rock & Pop Preises ist und spielt als Aushilfe international bei der Band "MEUTE" Marimba.

Name:
Svenja Lippert
Instrument / Position:
Violine
Svenja Lippert
Vita

Svenja Lippert wurde im Mai 1989 in Berlin geboren und begann im Alter von acht Jahren mit dem Geigenspiel bei Anna Koch in Hamburg.

Während ihrer Schulzeit wurde sie mehrfach Preisträgerin im Landes- und Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und gewann einen ersten Preis beim „Wettbewerb des Landesverbandes der Tonkünstler“.

Mit 17 Jahren wurde sie Jungstudentin an der Musikhochschule Lübeck in der Klasse von Prof. Maria Egelhof und wechselte während ihres Studiums zu Prof. Daniel Sepec, dem Konzertmeister der „Deutschen Kammerphilharmonie Bremen“, wo sie zur Zeit ihr Masterstudium absolviert.

Meisterkurse u.a. bei Prof. Thomas Brandis, Prof. Igor Ozim und Prof. Christian Sikorski erweiterten ihre musikalische Ausbildung.

Erste Orchestererfahrungen sammelte die Geigerin in diversen Jugendorchestern, u.a. dem Albert Schweitzer Jugendorchester, der Jungen Norddeutschen Philharmonie, dem Cuban European Youth Orchestra und als Konzertmeisterin unter künstlerischer Leitung von Christoph von Dohnany im Young ClassX Orchestra Hamburg.

Derzeit ist Svenja Lippert Akademistin der Norddeutschen Philharmonie Rostock, Mitglied im ensemble reflektor, Aushilfe bei den Lüneburger Symphonikern und ist Gründungsmitglied der Kammerphilharmonie Lübeck.

Name:
Johannes Paul Lugger
Instrument / Position:
Trompete
Johannes Paul Lugger
Vita

Johannes Paul Lugger studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei den Solotrompetern der Wiener Philharmoniker, Univ. Prof. Josef Pomberger und Univ. Prof. Martin Mühlfellner, bei dem er derzeit sein Konzertfachstudium mit Orchesterspezialisierung vervollkommnet.

Ab 2012 war er als Erasmusstipendiat an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg beim weltweit renommierten Solisten Prof. Matthias Höfs. Im Anschluss absolvierte er den Master of Music im Fachbereich Musikpädagogik an der Musikhochschule Lübeck bei Tobias Füller.

Seine musikalischen Wurzeln liegen in der Tiroler Blasmusikkultur. Dort hatte Johannes von Kindheit an die Gelegenheit in sinfonischen Blasorchestern, Brass Bands und später in der Militärmusik zu spielen. Im Zuge seiner Ausbildung spielte er in diversen Sinfonie- und Opernorchestern und konnte so die Abläufe im professionellen Konzert- und Opernbetrieb erleben und mitgestalten. Unter anderem in der Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters, dem Orchester der Tiroler Festspiele Erl, mit dem er das große sinfonische Repertoire von Bach bis Wagner kennengelernt hatte, uvm.

2011 absolvierte er als Solist mit dem Trompetenkonzert von Joseph Haydn und dem Orchester der Wiener Klangvereinigung eine China Tournee. Johannes Paul Lugger ist häufiger Substitut im Bühnenorchester der Wiener Staats- und Volksoper.

Name:
Gonzalo Mejía
Instrument / Position:
Oboe
Gonzalo Mejía
Vita

Gonzalo Mejía wurde 1990 in Caracas (Venezuela) geboren und erhielt schon in seiner frühen Kindheit Oboenunterricht bei Alejandra Barreto und später mit 11 Jahren am “Conservatorio de musica Simon Bolivar“ in Caracas bei den Professoren Miguel Rutiliano und Marcos Tarazona. Drei Jahre später setzte er sein Studium bei Ricardo Riveiro und Victor Morles fort. Als Orchestermusiker sammelte er schon in den frühen Jahren vielfältige Erfahrungen. Bereits mit 12 Jahren spielte der Oboist im Jugendorchester von Caracas und mit 16 Jahren war er erster Oboist im “Sinfonica Juvenil Teresa Carrrenho”. Ab 2008 spielte Gonzalo Mejía in dem “Simon Bolivar Youth Orchestra” eines der wichtigsten Orchester in Venezuelaals. Mit diesem Orchester ging er unter der Leitung von Gustavo Dudamel auf zwei Tourneen, nach Europa und Asien.

Gonzalo Mejía studierte von 2010 bis 2017 in der Oboenklasse von Prof. Diethelm Jonas an der Musikhochschule Lübeck, Abschluss mit Auszeichnung. Während seines Studiums erhielt er zahlreiche Preise. 2010 den Förderpreis des Lionsclub in Lübeck und 2011 den 2. Preis beim “Concurso di Mollinela“ in Italien. Im selben Jahr wurde er mit seinem Oboentrio vom Radiosender NDR Kultur unter der Rubrik “Junge Künstler des Nordens” aufgenommen. Als Mitglied des Bläsersextetts Cascade erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Er wurde mit dem Ensemble unter anderem beim deutschen Hochschulwettbewerb 2012 in Düsseldorf, desweiteren mit dem DAAD-Preis, dem Kiwanis Preis und dem Förderpreis 2013 der Stiftung der Freimaurerloge zur Weltkugel ausgezeichnet. Das Sextett gab regelmäßig Konzerte in ganz Norddeutschland, unter anderem auf dem Schleswig-Holstein-Festival.

Gonzalo Mejia war bis 2013 Stipendiat der Possehl-Stiftung, von 2013 bis 2017 Stipendiat der Maria-Luise Imbusch-Stiftung Lübeck und der Yehudi-Menuhin Stiftung “Live Music Now”.

Seit 2016 ist Gonzalo Mejía Solo-Oboist der Hamburger Camerata sowie seit 2017 Mitglied des Hamburger Bläserquintetts. Er spielte in den letzten Jahren in Orchestern wie der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, der Jalisco Philarmonisches Orchester, der Kammerphilharmonie Lübeck im Rahmen der Eutiner Festspiele und dem Züricher Kammerorchester im Rahmen des Schleswig-Holstein Festivals. Er spielte unter anderem unter der Leitung von Simon Gaudenz, Ralf Gothóni, Claudio Abbado, Felix Mildenberger und Hilary Griffiths.

Gonzalo Mejía ist Mitgründer und Mitglied der Organisationseinheit des Projektes „Oboe y sus Laberintos“.

Name:
Enrique Alejandro Molina Redondo
Instrument / Position:
Violine
Enrique Alejandro Molina Redondo
Vita

JEnrique Alejandro Molina Redondo studierte Violine am "Conservatorio Superior de Música" in Salamanca (Spanien) und setzte sein Studium anschließend an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Elisabeth Weber fort, welches er 2012 mit dem Bachelor of Music abschloss. Von 2012 bis 2018 spielte er beim Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck und unterrichtet seit dem Sommer 2018 an der Lübecker Musikschule.

Name:
Maria Palme
Instrument / Position:
Fagott
Gesellschafterin
Ansprechpartnerin „Freundeskreis“
Maria Palme
Vita

Maria Palme, geboren in Schwerin, erhielt ab dem Alter von 10 Jahren Fagottunterricht am Konservatorium „G. Ph. Telemann“ in Magdeburg. Ab 2004 besuchte sie in Berlin das Musikgymnasium „C. Ph. E. Bach“ und wurde von Prof. Rainer Luft unterrichtet. Nach dem Abitur führte Maria ihr Weg 2008 weiter nach Würzburg, wo sie an der Hochschule für Musik ein Fagottstudium bei Prof. Albrecht Holder aufnahm. Dort absolvierte sie 2013 erfolgreich ihr künstlerisches Diplom. Für ein Masterstudium kam Maria an die Musikhochschule Lübeck und wurde von Prof. Pierre Martens unterrichtet. 2016 erspielte sie sich ein sehr gutes Ergebnis in ihrer Prüfung Master of Music und war als Kontaktstudentin bis 2017 eingeschrieben.

Maria stellte ihr Können in mehreren Orchestern und Akademien auch über Deutschland hinaus zahlreich unter Beweis. Sie hatte einen Zeitvertrag als Fagottistin am Theater in Magdeburg (2015/2016) und ist seit über 7 Jahren Mitglied bei den Tiroler Festspielen in Erl (Österreich). Dieses Jahr half sie außerdem bei den Lübecker Philharmonikern und im Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester u.a.aus.

In Lübeck ist sie freischaffend tätig, neben des Orchesterspiels wirkt sie auch als Pädagogin und spielt regelmäßig in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Besonders geprägt ist sie von Erfahrungen im Bläserquintett, Sextett und vom Trio d’Anches. Darüber hinaus organisiert Maria Palme in der gemeinnützigen Gesellschaft der Kammerphilharmonie Lübeck vielfältige Konzertveranstaltungen.

Name:
Adriana Del Pozo Torreno
Instrument / Position:
Fagott
Adriana Del Pozo Torreno
Vita

Adriana wurde in Madrid, Spanien geboren. Ihren Bachelor-Abschluss erlangte sie 2010 an der „Musikene, Centro Superior de Musica del Pais Vasco“ in San Sebastián bei Prof. David Tomás.

Weiterhin studierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz im Masterstudiengang bei Prof. David Seidel, Solo-Fagottist des Radio-Symphonieorchesters Wien.

2013 gewann sie das Probespiel für die Orchesterakademie der Staatsoper Hamburg und führte daraufhin ihr Studium an der „Hochschule für Musik und Theater Hamburg“ bei Prof. Christian Kunert (Solo-Fagottist des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg) fort.

Es folgten Soloaufnahmen für den Radiosender „NDR Kultur“ und verschiedene Kammerkonzerte in der Laeiszhalle Hamburg.

2016 wurde sie mit einem Zeitvertrag als stellvertretende Solo-Fagottistin im Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck engagiert.

Seit 2017 ist sie 2. Fagottistin mit Verpflichtung zum Kontrafagott im Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester Flensburg. Außerdem spielt Adriana regelmäßig als Gast in verschiedenen renomierten Orchestern im In- und Ausland, wie u.a. dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, Brussels Philharmonic und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Adriana studiert außerdem Kultur- und Medienmanagement am Institut KMM in Hamburg und unterrrichtet leidenschaftlich gerne Fagott.

Name:
Anna Rheinländer
Instrument / Position:
Flöte
Gesellschafterin
Anna Rheinländer
Vita

Anna-Denise Rheinländer studierte zunächst an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Lorenz Hellgardt und Christoph Renz und setzte zwischen 2011 und 2016 ihr Flötenstudium bei Prof. Angela Firkins an der Musikhochschule Lübeck fort. Weitere Erfahrungen sammelte sie als Erasmus-Studentin in Oslo (Norwegen) bei den Lehrern Per Flemström und Andrew Cunningham.

Ergänzt wird die Ausbildung durch Meisterkurse bei Prof. W. Hase (Weimar), Prof. D. Formisano (Stuttgart), Prof. M. M. Kofler (Salzburg), Prof. H. Schmeiser (Wien) und Prof. K. McCall (Amsterdam).

Orchestererfahrungen sammelte sie als Praktikantin sowohl im Göttinger Symphonie Orchester als auch im Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck und in mehreren internationalen und nationalen Jugendorchestern. Zur Zeit spielt sie als regelmäßige Aushilfe unter anderem im Göttinger Symphonie Orchester und beim Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode.

Seit 2007 ist sie als Querflötenlehrerin an verschiedenen Schulen und Musikschulen tätig.

Mit ihrer Kammermusikpartnerin Alvyda Zdaneviciute (Klavier) bildet sie seit 2013 das Duo „Sguardo a due“, das 2016 mit dem 3. Preis beim 7. Internationalen Interpretationswettbewerb für Verfemte Musik in Schwerin ausgezeichnet wurde.

Name:
Vahram Sardaryan
Instrument / Position:
Violine
Konzertmeister
Vahram Sardaryan
Vita

Vahram Sardaryan wurde 1988 in Eriwan, Armenien geboren. Sein Geigenspiel begann er mit 7 Jahren. Im Jahr 2004 fing sein Studium an dem staatlichen Konservatorium namens Komitas in Eriwan. Von 2008-2014 studierte Vahram Sardaryan an der Musikhochschule Lübeck in der Klasse von Prof. Egelhof. Im Mai 2014 erhielt er dort sein Diplom.

Während des Studiums wurde er durch mehrere Stipendien gefördert. Vahram Sardaryan hat bereits in mehreren Orchestern gespielt ( Philharmonisches Orchester Lübeck, Hamburger Symphoniker, Philharmonisches Orchester Kiel, Norddeutsche Philharmonie Rostock, S-H Landestheater und Sinfonieorchester Flensburg).

Im Februar 2018 erhielt er seinen Master an der Musikhochschule Lübeck.

Name:
Nele Schmidt
Instrument / Position:
Violine
Nele Schmidt
Name:
Christine Schwark
Instrument / Position:
Violoncello
Christine Schwark
Name:
Lucas Schwengebecher
Instrument / Position:
Viola
Lucas Schwengebecher
Vita

Der Bratschist Lucas Schwengebecher studierte in Hamburg, Rostock und Helsinki.

Er ist Mitglied der Hamburger Camerata und Bratschist des Canea Quartetts. Orchestertätigkeit bei den Lübecker Philharmonikern, Staatskapelle Schwerin, Philharmonisches Orchester Kiel, Orchester Vorpommern, Lüneburger Symphoniker u.a.

Konzertreisen durch ganz Europa und Asien.

Als Orchester- und Kammermusiker zu Gast beim Schleswig-Holstein Musikfestival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Dresdener Musikfestspiele, Usedomer Musikfestival, Aurora Chamber Music Festival, Icelandic Chamber Music Festival, St. Goar International Music Festival, BBC Proms u.a. in Konzertsälen wie der Royal Albert Hall London, Concertgebouw Amsterdam, Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, Danish Radio Hall Kopenhagen, Helsinki Music Center, Shanghai Symphony Hall u.a.

Live-Übertragungen seiner Konzerte bei Deutschlandfunk Kultur, BBC Radio 3, WDR 3, YLE (Finnland) u.a.

Lucas gestaltet mit dem Canea Quartett stilübergreifende Programme mit Schauspielern und Musikern verschiedener Genres. Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017 für die CD „Einmal frei. Und einmal glücklich sein“ mit Johannes Kirchberg. Er ist Gründungsmitglied des c/o chamber orchestra und des Rungholt Ensemble Hamburg.

Neben seiner vielfältigen freiberuflichen Tätigkeit als Bratschist ist Lucas Schwengebecher als Geigen- und Bratschenpädagoge tätig.

Name:
Luka Stankovic
Instrument / Position:
Posaune
Luka Stankovic
Vita

Luka Stanković, geboren 1986 in Belgrad, Serbien, begann im Alter von neun Jahren Posaune zu spielen. Nach dem Abitur studierte er von 2004 bis 2008 am Mannes College in New York unter Dr. Per Brevig klassische Posaune und lernte in diversen Masterkursen von Musikern der New Yorker Philharmonie, Metropolitan Opera New York, Chicago Symphony Orchestra und Philadelphia Orchestra.

Nach Abschluss seines Bachelorstudiums sammelte Luka weitere Orchestererfahrungen im Radiosymphonieorchester Belgrad sowie im Philharmonischen Orchester der Stadt. 2010 führten ihn seine Wege nach Deutschland, wo er sein Masterstudium (Orchester) an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen in der Klasse von Prof. Abbie Conant absolvierte. Im Philharmonischen Orchester der Stadt Konstanz spielte er als Aushilfe. Nach erfolgreichem Abschluss des Masters ging es für Luka in die Hansestadt Lübeck. Hier absolvierte er von 2013 bis 2017 die beiden Masterstudiengänge im Bereich Posaune und Pädagogik unter Michael Ranzenberger.

Luka arbeitet seit 2013 als Posaunenlehrer und ist seit 2014 Mitglied der Klezmerband „YXALAG“. Als freischaffender Musiker, spielt er in diversen Blechbläserensembles und ist regelmäßig als Aushilfe im Lübecker und Kieler Theater tätig.

Name:
Anita Swiatek
Instrument / Position:
Violine
Anita Swiatek
Name:
Helge Tischler
Instrument / Position:
Bassposaune
Gesellschafter
Gründer
Helge Tischler
Vita

Helge Tischler stammt aus Gütersloh in Ostwestfalen, wo er schon zu Schulzeiten den Posaunenchor des evangelisch-stiftischen Gymnasiums dirigierte.

Mit diversen Abschlüssen studierte er erfolgreich Instrumentalpädagogik/Kammermusik/Bachelor & Master of music in Köln/Trossingen und Lübeck. Zu seinen Professoren zählten hierbei herausragende Persönlichkeiten wie Ulrich Flad, Abbie Conant und Christoph Kohler.

Helge Tischler hatte Zeit- sowie Praktikantenverträge bei den Hamburger Symphonikern und den Lübecker Philharmonikern. Desweiteren spielte er bisher Aushilfe bei den Hamburger Symphonikern, den Theatern bzw Opernhäusern in Lübeck,Kiel und Flensburg, dem Gürzenich Orchester Köln sowie im Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks.

Zur Zeit arbeitet Helge Tischler freischaffend als Bassposaunist, Instrumentalpädagoge und Dirigent im Großraum Lübeck/Hamburg.

Seit 2016 ist er Bassposaunist in der Kammerphilharmonie Lübeck (KaPhiL!), welche er mit gründete.

Name:
Daniel Tolsdorf
Instrument / Position:
Kontrabass
Daniel Tolsdorf
Vita

Daniel Tolsdorf wurde 1986 in Bremen geboren. Nach seiner freiwilligen Arbeit im Centro Cultural in Sao Paolo, Brasilien, studierte er Kontrabass bei Prof. Adelmann in Bremen. Nach Stationen an verschiedenen Opernhäusern in Deutschland widmete er sich besonders der Kammermusik. 2015 gründete er in Bremen das Kammerensemble Konsonanz, 2019 wurde er als Teil des dogma chamber orchestra mit dem begehrten Opus Klassik ausgezeichnet, dem Nachfolgepreis des renommierten Echo Klassik.

Name:
Kevin Treiber
Instrument / Position:
Viola
Kevin Treiber
Vita

Kevin wirkte bei einigen Festivals mit, u.a. dem Rheingau Musikfestival, Internationalen Musikfestival Heidelberger Frühling, Festival d'Aix-en-Provence, Brahms- Festival, Gezeiten-Festival, Musikfest Kassel, Schönberger Musiksommer, Internationalen Musikfestival Buxtehude, Mozartfest Würzburg sowie den Festspielen Mecklenburg- Vorpommern.

Diverse Tourneen führten ihn bereits nach Frankreich, Österreich, Schweiz, Niederlanden, Bulgarien, Japan, Indien und China. Sein musikalisches Schaffen dokumentieren Rundfunkübertragungen im SWR, NDR, NHK Japan, DeutschlandRadio Kultur, sowie Fernsehübertragungen im ZDF, NDR Fernsehen und ARTE.

2017 gewann Kevin den 3. Preis beim Hindemith-Wettbewerb in Frankfurt sowie den 2. Preis beim Wettbewerb der Frühlingsakademie Neustadt in 2018. Als Solist debütierte Kevin bereits mit dem Sofia Philharmonic Orchestra, Jenaer Philharmonikern, der Akademie Ensemble Modern, dem Wendland-Sinfonieorchester, dem Orchester der Kala Academy Goa in Indien sowie dem Hochschulensemble der Musikhochschule Lübeck.

Als Gründungsmitglied des 'vision string quartet' spielte Kevin zahlreiche Konzerte in Europa und wurde 2016 Mitglied des 'Quartet Berlin-Tokyo', das durch viele Preise bei internationalen Wettbewerben, Live-Radioübertragungen und CD-Aufnahmen brillierte. Höhepunkte waren zudem Kammermusikkonzerte mit bekannten Solisten wie Jörg Widmann, Karl Leister und Marie-Pierre Langlamet in Sälen wie z.B. der Berliner Philharmonie.

Umfangreiche Orchestererfahrungen konnte Kevin u.a. im Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Theater Lübeck, Kammeroper Frankfurt, dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen, Jungen Deutschen Philharmonie, Jungen Norddeutschen Philharmonie, dem Kammerorchester musica assoluta sowie als Solobratschist im Kammerorchester Hamburger Camerata, Kammerorchester m18, der Jungen Sinfonie Berlin, Hochschulorchestern Lübeck und Würzburg und dem Landesjugendorchester Bremen sammeln.

Ein Zeitvertrag im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg sowie dem Philharmonischen Orchester Würzburg runden die Orchestererfahrung ab. Kevin wurde unterrichtet von Máté Szücs und studierte bei Prof. Nimrod Guez sowie bei Prof. Barbara Westphal.

Name:
Karl Unger
Instrument / Position:
Horn
Karl Unger
Name:
Inés Rebeca Vega Villaroel
Instrument / Position:
Violine
Inés Rebeca Vega Villaroel
Vita

Geboren in 1990 in Chile, begann ihr Klavierstudium und Musiktheorie mit Elena Scherbakova Konservatorium an der Universität Talca (1995). Erhielt ihre erste Geigeunterricht bei Américo Giusti mit 8 Jahre alt. Studierte danach zwei Jahre bei Álvaro Parra (Aktueller 1. Violine Berliner Philharmoniker). Von 2009-2011 war Studentin am Institut für Musik der Katolischen Universität Chile bei David Núñez. Sie war Stipendiatin der National Stiftung für Jugend und Kinder Orchester in Chile (FOJI) von 2001 - 2012 und war Mitgliederin im „Nationales Jugend Symphonieorchester“, als Tutti 1. Geige, Stimmführer und 1. Konzertmeisterin die letzte vier Jahren.

Sie trat als Solist auf mit Orchestern wie „Sinfonieorchester Chile“, „Nationales Jugend Symphonieorchester“, „Sinfonieorchester der Uni Talca“.

Hat an Meisterkursen teilgenommen bei Fernando Ansaldi Patricio Cobos, Laura Klugherz, Rubén Sierra, José Francisco del Castillo, Stephan Picard, Mayumi Seiler, Jacqueline Ross, Marc Danel, Sophie Heinrich und Thomas Brandis.

In 2018, hat sie ihr Bachelor of Music an der Musikhochschule Lübeck bei Carlos Johnson abgeschlossen. Seit 2013 spielte sie beim Hochschulorchester der Musikhochschule Lübeck sowie in unterschiedlichen Orchesterprojekten in Norddeutschland unter der Leitung von Helmut Rilling, Johannes Klumpp, Stefan Malzew, Lothar Zagrosek, Roland Kluttig, Simon Bernardini und Ton Koopman. In der Saison 2017/2018 ist sie Akademistin 1. Violine des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck.

Name:
Alona Wetrowa
Instrument / Position:
Viola
Alona Wetrowa
Vita

Alona Wetrowa wurde 1988 in Kiew/Ukraine geboren. Schon mit jungen Jahren zeigte sie großes Interesse an der Musik. Ihre ersten musikalischen Schritte begannen mit dem Geigen- und Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren.

Später nahm sie erfolgreich an einem Wettbewerb für hochbegabte Kinder teil und ging ins Musikinternat N.W. Lysenko in Kiew. Dort lernte sie bis zu ihrem 14. Lebensjahr Geige bei Prof. Sprenzis. Danach beschloss sie, ihren musikalischen Weg mit Bratsche fortzuführen. Während der Schulzeit nahm sie an verschiedenen Konzerten, Musikfestivals und Wettbewerben teil, unter anderem auch als Solo-Bratschistin.

Im Jahr 2006 begann Alona Wetrowa ihr Studium an der Nationalen P.-I.-Tschajkowski-Musikhochschule in Kiew bei Prof. B. S. Schytzki. In den ersten Semestern wurde Alona als eine der besten Studenten ausgezeichnet und mit einem höheren Stipendium belohnt. Sie absolvierte ihr Praktikum beim Studenten-Orchester der Nationalen Musikakademie als Solo-Bratschistin und bei dem Orchester Oper Studio der Musikakademie. Im Jahr 2011 beendete sie das Studium und erlangte den Hochschulabschluss im Fachbereich Musikkunst bzw. die Fachqualifikation Magister für Musikkunst, ausübende Musikerin eines Kammerensembles, ausübende Musikerin eines Orchesters und Hochschullehrerin einer Hochschule der 3.-4. Akkreditierungsstufe (Viola).

Ab 2009 setzt Alona ihren musikalischen Weg in Lübeck fort. Spielt diverse Projekte und seit 2006 Mitglied in der Kammerphilharmonie Lübeck.